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STRASSENBAHN SPECIAL Nr. 18
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2. Schienennahverkehr in Köln
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Von den Anfängen bis 1945
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9. DVD Straßenbahn Stuttgart
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weitere Titel
Die interessantesten Straßenbahn-Porträts
eisenbahnwelt.de
stellt Ihnen hier die interessantesten Tram-Porträts aus dem STRASSENBAHN MAGAZIN vor. Übrigens: Häufiger reinschauen lohnt sich, denn diese
Rubrik wird ständig erweitert
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»Einer für alle« – der Flexity Berlin
Der neue Flexity Berlin. Im Herbst 2006 gewann Bombardier das Vergabeverfahren für die Nachfolger der Berliner Tatras. Der neue Wagen, von dem zunächst vier verschiedene Testeinheiten beschafft wurden, ist ein 100-%-Niederflurfahrzeug auf Basis des bisher in Nantes und Nottingham eingesetzten Incentro. Bis zu 206 Serienwagen sind vorgesehen. Von Ivo Köhler
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125 Jahre Straßenbahn in Erfurt
1883 zogen erstmals Pferdebahnen ihre Spur durch die Domstadt. Nach der Elektrifizierung wuchs das Netz schnell an. Ab 1973 gestaltete man die Straßenbahn zur Schnelltram um. Später stellte das Stadtbahnprogramm die Weichen in eine sichere Zukunft. Teil 1 von S. Paschinsky/R. Glembotzky.
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Abschied in »LU«
Das Ende einer U-Straßenbahn in Deutschland. Der 12. Dezember war der letzte Betriebstag der Linie 12 in Ludwigshafen. Mit der Einstellung dieser Linie geht die Stilllegung einer ganzen Tunnelstrecke samt zweier unterirdischer Bahnhöfe einher. Und die noch vorhandenen klassischen Düwag-Gelenkwagen haben ihr letztes regelmäßiges »Auslaufgebiet« verloren ...
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Auf dem Weg zum 50.
Noch fahren GT 4 Esslinger Bauart Auch nach dem Ende des GT 4-Einsatzes in Stuttgart gibt es noch drei Städte in Deutschland, in denen die Triebwagen im Plandienst fahren. In Augsburg, Halberstadt und Nordhausen sind die rüstigen Oldtimer derzeit noch nicht ganz abgeschrieben (Text von M. Kochems)
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Auf dem Weg zum Niederflur-Revier
Die Bogestra investiert in Netz und Fahrzeuge. In Bochum und Gelsenkirchen ersetzen moderne Variobahnen die kapazitätsschwachen M6-Stadtbahnwagen. Das Meterspurnetz muss entsprechend adaptiert und ergänzt werden. Die Linien 306 und 310 stehen dabei im Fokus. Von Michael Kochems
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Auf neuen Gleisen nach Babelsberg
Der Verkehrsbetrieb Potsdam (ViP) ist derzeit mit Modifizierungen des Bestandsnetzes beschäftigt. Neben der Strecke nach Babelsberg, wo die Trasse auf der Humboldtbrücke erneuert wird, sind auch die Anlagen in der Innenstadt betroffen. Für eine zweite Generation Niederflurbahnen läuft die Ausschreibung. Von Ivo Köhler.
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Aufbruch am Main
Würzburg setzt nachhaltig auf die Straßenbahn: Vor 20 Jahren bot der Meterspurbetrieb am Main als erster in Deutschland planmäßigen Niederflurkomfort auf Schienen. Die damals neu eröffnete Strecke zum Heuchelhof wurde zur großen Erfolgsgeschichte. Nun werden erneut Maßstäbe gesetzt: Die neue »Hubland-Straßenbahn« soll nicht nur Stadtenwicklungsgebiete im Osten und die Universität, sondern auch das Weltkulturerbe der Würzburger Residenz erschließen
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Bemerkenswerte Bruchstücke
Die Unterpflasterstraßenbahn in Wien, Teil 2: 1980 wurde die Straßenbahn im Zweierlinientunnel nach knapp 14 Jahren von der »echten« U-Bahn verdrängt. Die Gürtel-USTRAB ist mit ihrem morbiden Charme und dem interessanten Betrieb dagegen auch 40 Jahre nach ihrer Eröffnung noch eine Attraktion der Wiener Straßenbahn. Von Wolfgang Kaiser
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Der Ring ist geschlossen
Mitte Dezember 2009 ging an der Saale der Straßenbahn-Neubauabschnitt zwischen dem Bahnhof Göschwitz und Burgau in Betrieb. Gleichzeitig trat ein neues Liniennetz in Kraft
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Designer- und Discounttrams Berlin
Maßfertigung statt Großserie. Polnische und tschechische Hersteller drängen mit preiswerten Fahrzeugen auf den Markt – die Etablierten berücksichtigen verstärkt Betreiberwünsche (S. Vockrodt)
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Die neue U55 in Berlin
Knapp 14 Jahre nach dem ersten Spatenstich wurde die 320 Mio. Euro teure und 1,8 Kilometer kurze »Kanzler-U-Bahn« eröffnet. Sie fährt bis mindestens 2017 im vom übrigen Netz isolierten Inselbetrieb unter dem Regierungsviertel
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Die Revolution im Fahrgastraum
1989 setzte Würzburg als erste deutsche Stadt Straßenbahnen ein, bei denen ein Teil des Fahrgastraums mit abgesenktem Fußboden versehen war. Sie gaben den Anstoß zu einer neuen Entwicklung bis hin zu komplett niederflurigen Fahrzeugen. Heute haben solche Bauarten das klassische Hochflurfahrzeug weitgehend verdrängt. Doch musste man bis dahin einige Hindernisse überwinden – technische, finanzielle, politische
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Dortmund: Abschied von der Oberfläche
Dritter Haupttunnel und Niederflur für Dortmund: Unter dem Motto »Eine Stadt fährt in die Zukunft« startete 1969 der Stadtbahnbau in Dortmund, der mit der Eröffnung des Ost-West-Tunnels am 27. April seinen vorläufigen Abschluss findet. Parallel dazu beginnt auch das Niederflurzeitalter, die letzte oberirdische Innenstadtstrecke aber wird eingestellt. Von Bernd Zander und Fred Teppe.
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Düsseldorf - Mehr Tunnel, weniger Tram
Der in Bau befindliche »Wehrhahn-Tunnel« ersetzt ab 2014 die oberirdische Ost-West-Straßenbahnstrecke durch die Innenstadt. Auf den drei ihn nutzenden Linien werden 76 spezielle Niederflurwagen eingesetzt. Auch das hochflurige Stadtbahnnetz wird ausgebaut
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Düwag-Dorado Düsseldorf
Noch laufen die alten Achtachser. Auch nach Auslieferung der ersten Serie der neuen Siemens-Niederflurwagen des Typs NF8U sind bei der Düsseldorfer Rheinbahn die älteren, hochflurigen Düwag-Fahrzeuge weiterhin in regem Einsatz. (Text von Michael Kochems)
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Ein Tunnel für Karlsruhe
»Kombilösung« für Stadt- und Straßenbahn: Lange Jahre galt Karlsruhe verkehrsplanerisch als Gegenentwurf zu den Betrieben an Rhein und Ruhr, aber auch zu Stuttgart oder Nürnberg: Statt Aufspaltungen, Ausdünnungen und Verlegungen unter die Erde verfolgte man neben der betrieblichen Integration von Verbindungen in die Region auch die Netzerweiterung in der Stadt. Von T. Naumann (Text und Bilder) sowie M. Kochems, J. Hund und K. Bindewald (Bilder).
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Eine feste Größe
Darmstadts Straßenbahn-Linie 3 früher: Nach dem Erfolg der privaten Dampfstraßenbahn zog die Stadt Darmstadt 1897 mit einer elektrischen Tram nach. Eine dieser Verbindungen erschloss den südlichen Stadtteil Bessungen.
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Hamburg: Stationen einer Stilllegung
Hamburg: 30 Jahre ohne Straßenbahn. Die entscheidenden Weichenstellungen in der Entwicklung eines der größten deutschen Straßenbahnbetriebe im historischen Kontext, Teil 1 (Text von Frank Muth)
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Herforder Kleinbahnen
Seit mehr als 40 Jahren sind die meterspurigen Kleinbahnstrecken im Raum Bielefeld/Herford Vergangenheit. Aber noch heute finden sich an vielen Stellen Spuren.
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Hoch über Dresden
Dresden: Verlängerung der Linie 7 nach Westen in Betrieb. Mit der Verlängerung nach Pennrich hat Dresdens Straßenbahn neue Höhen erklommen. Die Endstelle stellt mit 298,5 Höhenmetern den höchsten Punkt im Straßenbahnnetz von Sachsens Hauptstadt dar. Von Stefan Vockrodt
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In Braunschweig fährt man jetzt »Metro«
Neues Fahrplanangebot musste rasch nachgebessert werden. Seit 12.10. fährt Braunschweigs »Metro«. So heißen jetzt die wichtigsten Tram- und Buslinien. Das neue Liniennetz, gedacht als betriebswirtschaftliche Optimierung, löste einen Sturm von Fahrgastprotesten aus. Nach sechs Wochen erneuert, kann es sich aber durchaus sehen lassen. Von S. Vockrodt
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InnoTrans 2008 (Teil1)
Zum siebten Mal fand im September die Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik – Innovative Komponenten, Fahrzeuge, Systeme – InnoTrans in Berlin statt. (MIK/SV/SM)
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InnoTrans 2008, Teil 2
Es gab tatsächlich viel Neues auf der Innotrans 2008 zu sehen, auch wenn die westlichen Hersteller sich eher bedeckt hielten. Stellten Bombardier und Stadler neue Fahrzeuge aus (s. Teil 1 in SM 11), so boten Alstom und Ansaldo Breda immerhin einige Modelle auf ihren Ständen.
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Innsbruck: 100 Jahre »Haller« Triebwagen
1909 für die Lokalbahn Innsbruck – Hall in Tirol geliefert, standen die acht robusten elektrischen Triebwagen 65 bzw. 72 Jahre lang im planmäßigen Einsatz. Zwei Exemplare sind selbst heute als Arbeitswagen noch unentbehrlich
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Inseltram in die Parkstadt
Sie ist mit dem bestehenden Straßenbahnnetz nur über eine Betriebsstrecke verbunden. Für die Variobahn begann der Linieneinsatz
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Kennzeichen: klar und eckig
Der P-Wagen in Frankfurt am Main: Für den Mischbetrieb im Tunnel und auf oberirdischen Strecken brauchte die Mainmetropole ein neues Fahrzeug. Daraufhin fertigten Düwag/Siemens ab 1972 insgesamt 100 Exemplare des Typs P. Er steht nun bald vier Jahrzehnte im Einsatz. Ein Porträt von Alexander Piesenecker
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Krefeld: 125 Jahre Tram in der Seidenstadt
1883 rollten erstmals Pferde- und Dampfstraßenbahnen durch die Seidenstadt am linken Niederrhein. Bis heute konnte sich der Straßenbahnbetrieb trotz aller Widrigkeiten halten und geht nach der erstmaligen Bestellung von Niederflurwagen nun gestärkt in die Zukunft. Von Michael Kochems.
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Lissabon: Tourismus als Chance
In Lissabon besteht seit dem Kahlschlag der neunziger Jahre nur noch ein Rumpfnetz, in dem der Verkehr auf Sparflamme läuft. Die Chancen auf einen langfristigen Erhalt der verbliebenen Altstadtstrecken mit ihrem unvergleichlichen Flair steigen durch den boomenden Tourismusverkehr deutlich an
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Mainz: Mit Pferden, Dampf und Strom
125 Jahre Straßenbahn in Mainz – Im September 1883 fuhr die erste Pferdebahn in Mainz. Das Netz wuchs rasch, Dampfbahnen erschlossen die Vororte und über den Rhein rollte die Straßenbahn nach Wiesbaden. Nach großen Stilllegungen verblieb nach 1965 nur ein Rumpfnetz, dessen Bestand nun aber gesichert scheint (Text: Bernhard Martin)
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Man fährt elektrisch!
125 Jahre elektrische Straßenbahn in Frankfurt am Main und Offenbach: Erstmals in Deutschland fuhr eine regelmäßige elektrische Straßenbahn. Die FOTG war die Keimzelle für die Offenbacher Straßenbahn; ihre Strecke, seit 1906 als Linie 16 bezeichnet, besteht im Prinzip bis heute
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Mülheim (Ruhr): »Gemeinsam sind wir stark«
Mülheim baut Kooperation mit Nachbarstädten aus 2004 gründeten die Verkehrsbetriebe Mülheims, Essens und Oberhausens das gemeinsame Betriebsunternehmen meoline. Damit wurde die Kooperation der Verkehrsunternehmen noch enger, die Gemeinschaftslinien betreiben. Seit 1. Januar 2008 arbeiten Essen, Mülheim und Duisburg in der rrp (Rhein-Ruhr-Partner Verkehr) zusammen. Von Michael Kochems
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Sanfte Kurvenfahrten an Emscher und Ruhr
Die Westwaggon-Lenkdreiachser für Oberhausen. Neben der weit verbreiteten zweiachsigen Version wurde der vierfenstrige Aufbauwagen auch mit dreiachsigem Lenkuntergestell angeboten. Fast die Hälfte aller 47 gebauten Triebwagen und sämtliche Beiwagen dieses Typs wurden nach Oberhausen geliefert. Einige der Wagen zogen in den 1960er-Jahren nach Mülheim um. Von Bernd Oehlert
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Schnellstraßenbahn an Schloss und See
100 Jahre elektrische Straßenbahn in Schwerin — Nach den schlechten Erfahrungen mit der 1881 eröffneten Pferdebahn unternahm die Stadt Schwerin den zweiten Anlauf in Eigenregie. 1908 fuhr die erste Elektrische, und heute ist Schwerin eine der Städte, die auf stadtbahnmäßig ausgebauten Strecken 100-Prozent-Niederflur anbieten
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Schrumpfendes Tram-Paradies
Straßenbahn in Oberschlesien: In der polnischen Woiwodschaft Schlesien befindet sich heute trotz einiger bereits aufgegebener Linien noch eines der größten und abwechslungsreichsten Straßenbahnnetze Europas. Doch wegen maroder Anlagen können jederzeit weitere Stilllegungen folgen. Von Michael Kochems
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Sehr speziell und äußerst typisch
50 Jahre Dortmunder GT8 1959 begann die Ära der achtachsigen Düwag-Gelenkwagen in Dortmund, wo sie bis zum Ende des Linieneinsatzes 2001 das Stadtbild prägten. Insgesamt 91 dieser markanten Zweirichtungsfahrzeuge wurden in die Reviermetropole geliefert, 20 davon als Lizenzbau von Hansa aus Bremen. Von Bernd Zander
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Stuttgart: Fahrzeug kommt – Kamera läuft!
Stuttgarts GT4 als Filmstar 20 Jahre ist es her, dass die Weinsteigelinie von Straßenbahn- auf Stadtbahnbetrieb umgestellt wurde. Doch die Erinnerung an den Meterspurbetrieb bleibt nach wie vor lebendig. Jetzt sogar noch mehr: Kürzlich veröffentlichte die A. Hellmuth C.I.C. GmbH eine – teilweise interaktive – DVD, die den GT4 auf der Strecke zwischen Stadtzentrum und Möhringen zeigt. Das STRASSENBAHN MAGAZIN war bei der Filmproduktion dabei
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Tram bleibt Trumpf!
Die Lage bei den »kleinen« Straßenbahnen in Ostdeutschland: Anders als in Cottbus wurden bei keinem der vielen weiteren »Kleinbetriebe« in der ehemaligen DDR zuletzt Überlegungen öffentlich, den Straßenbahnbetrieb aufzugeben.
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Tram-Aus in Cottbus?
Neues Gutachten sorgt für Diskussion. Cottbus ist keine Großstadt mehr. Nachdem die Einwohnerzahl unter die 100.000er-Marke rutschte, wird das Nahverkehrsangebot angepasst. Der Straßenbahn droht eine Netzreduzierung oder die Kompletteinstellung. Von Frank Muth/SM
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Tschechien, Prag: Links und rechts der Moldau
Obwohl die Stadtväter in erster Linie Wert auf den Ausbau des Straßennetzes und der U-Bahn legen, hat die Straßenbahn einen festen Platz in der tschechischen Hauptstadt. Die konsequente Erneuerung des Wagenparks sorgt für weitere Impulse. Von W. Kaiser
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Ulm: Linie 1 verlängert
Am 21. März wurde die Verlängerung der einzigen Ulmer Straßenbahnlinie 1 nach Böfingen feierlich in Betrieb genommen. Auf einen Schlag hat sich die Streckenlänge der kleinen Tram, für die es große Ausbaupläne gibt, fast verdoppelt. Von Stefan Vockrodt/Thomas Naumann
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Vom Rückgrat zum Auslaufmodell
Doch der Senatsbeschluss zur Aufgabe des Verkehrsmittels war bereits gefallen und die 1960 in Kraft tretende »BOStrab« warf ihre Schatten voraus ...
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Vorsicht, bremst kurz!
1969 feierte der Tatra-Typ T4D seine Premiere in der Elbestadt. Im Jubiläumsjahr 2009 erinnerten zwei ganz besondere Veranstaltungen an dieses historische Ereignis. Dabei kam es auch zum ersten Einsatz eines Wagens vom Typ T1, der »Großmutter« aller Tatra-Wagen, auf deutschen Straßenbahnschienen überhaupt
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Wien: Gegen den Trend
Seit zwölf Jahren ruhen die Ausbaupläne des Wiener Straßenbahnnetzes. Stattdessen verlängert man U-Bahn-Linien in die Peripherie. Nicht nur dort werden Straßenbahnlinien stillgelegt, auch im Alltagsbetrieb sinkt die Rolle der Tram (Text: Wolfgang Kaiser)
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