Vegetation von Mutter Natur - Selbstgemachte Bäume und Sträucher
Einzeln stehende Bäume sind meistens sehr üppig gewachsen und bilden daher nach vielen Jahren eine beeindruckende Krone.Viele Hersteller haben Bäume in ihrem Angebot. Das Blattwerk fällt dabei sehr unterschiedlich aus. Die Baumstämme sind überwiegend aus Kunststoff gefertigt und wirken daher sehr unnatürlich, da sie glänzen und einfarbig sind.
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Wer auch mit Farbe behandelte Baumstämme ablehnt, hat nur Alternativen, die ihm Mutter Natur bieten kann. An einem schönen, trockenen und warmen Wintertag kann man bei einem Spaziergang in einer Heidelandschaft nach Erikakraut Ausschau halten. Je nach Wuchsform eignen sich die Pflanzen ideal als Bäume. Doch bitte die Planze nicht herausreißen, sondern vorsichtig abschneiden, damit im Frühjahr neue Triebe nachwachsen können. Auf einem Brachgelände findet man junge Birken, deren Wurzelwerke sich ebenfalls für Bäume eignen.
Für die Nachbildung von verwilderten Wiesen sind sehr feine, echte Gräser das ideale Material. Da jedoch die Gräser langsam vertrocknen und ihre Farbe verlieren, sollte man sie nach einigen Wochen einfärben, sofern sie ihr sattes Grün wiedererlangen sollen. In Verbindung mit den bekannten Schaumstoff-Flocken
von Heki oder Woodland lassen sich mit selbstgesuchten Naturmaterialien hervorragende Landschaften gestalten.
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