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Vom Rohbau zur perfekten Miniatur-Welt:eisenbahnwelt.de hat für Sie Bastel-Tipps und Tricks rund um das Thema Modelleisenbahn zusammengestellt. Übrigens: Häufiger reinschauen lohnt sich, denn diese Rubrik wird ständig erweitert.
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Dorfkirche - Junior-Bausätze für professionelle Ansprüche |
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Schallschutz an Schnellfahrstrecken |
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„Endstation“ mit Sh 2 |
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Signale zwischen den Gleisen |
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Das alternative Korkbett - Preiswerte Herstellung einer Gleisbettung |
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Aus den Schienen gesprungen - Nachgestellte Aufgleisung bringt Leben in den Modell-Bahnhof |
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Grüne Grüße aus Island - Nackte Moosbüsche sehnen sich nach Laubwerk |
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Fahren auf niedrigem Profil - Vorbildgerechte Schienenhöhe |
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Werden Gebäude aus handelsüblichen Bausätzen entsprechend der Bauanleitung aufgebaut, so haben sie keine persönliche Note des Erbauers aufzuweisen. Das lässt sich ändern.
Die Fensterherstellung in einem selbstgebauten Modellgebäude kann mit relativ wenig Aufwand erfolgen, wie das Beispiel eines Mehrfamilienhauses im Folgenden zeigt.
Ein Gebäudemodell selbst herzustellen ist sicherlich der Wunsch vieler Modelleisenbahner. Wer ein größeres Gebäude erschaffen möchte, ist mit Polystyrolplatten bestens beraten.
Wer träumt nicht davon, das Flair einer kleinen Stadt mit Fachwerkhäusern auch auf der Modellbahn nachzubilden. Vor allem eng geht es in einer solchen, mittelalterlichen Stadt zu. Den Häusern sieht man den Lauf der Jahre an; wenn Sie könnten, würden sie sehr interessante Geschichten erzählen.
Um den Nachwuchs für das Hobby Modelleisenbahn zu begeistern, richten Modellbahnproduzenten ihr Sortiment entsprechend aus. So werden Schienenfahrzeuge als auch Zubehörartikel vereinfacht und den Fähigkeiten von Hobbyeinsteigern angepaßt. Diese Artikel sind gegenüber den Profimodellen weniger detailliert und robuster.
An Neubau- und Schnellfahrstrecken findet man in Ortschaften entlang der Gleise Lärmschutzwände. Durch sie soll für dahinter liegende Wohngebiete das Fahrgeräusch der Züge minimiert werden. Auf der Modellbahn dienen derartige Schutzwände selbstverständlich nicht für ihren eigentlichen Zweck, doch als Blickfang sind sie gut geeignet.
Der Abschluß eines Gleises benötigt immer eine Sicherung gegen wegrollende Fahrzeuge. In der Regel sind dafür Prellböcke vorgesehen. Die einfachste Art einer derartigen Sicherung besteht aus zwei gekreuzten, quer zur Gleislage eingerammten Altschwellen. Sie wird auch für das zeitweise Sperren eines Gleises eingesetzt.
Das Grenzzeichen, oft als »Polizist« bezeichnet, sollte auch auf der Modelleisenbahn Berücksichtigung finden. Wird das Lichtraumprofil eines der auf die Weiche (oder Kreuzung) zulaufenden Gleise nicht beachtet, so ergibt sich für das auf dem zweiten Gleis rollende Fahrzeug dadurch zwangsläufig eine Flankenfahrt.
Als Kreuzung zwischen Eisenbahn und Straße birgt ein Bahnübergang besonders im Winter ein erhöhtes Gefahrenpotential. Bei Schneefall muss die Straße deshalb geräumt und mit Salz oder Granulat bestreut werden. Auch die Spurrillen der Gleise sind von Eis und Schnee freizuhalten.
Jeder Modellbahner kennt aus eigener Anschauung die Gestaltung des Bahnkörpers beim großen Vorbild. Hier gibt es zwar baulich bedingte Unterschiede in dessen Ausführungsart, doch werden diese in besonderen Vorschriften auf das Sorgfältigste geregelt.
Für die Modelldarstellung des Schotterbettes stehen Fertigbettungen verschiedener Hersteller zur Auswahl. Besonders bei der Gleisverlegung mit Flexgleis ist aber ein speziell der Gleisgeometrie angepaßtes Schotterbett erforderlich. Auch in Bahnhofsbereichen treten bei der Verwendung vorgefertigter Bettungskörper häufig Probleme auf.
Entgleisungen von Eisenbahnfahrzeugen waren in der Vergangenheit keine Seltenheit und kommen auch heute noch vor. Weichen, die während Rangierfahrten verstellt wurden, Spurverengungen oder das Überfahren eines Hindernisses sind meist die Ursache für das unbeabsichtigte Verlassen der stählernen Fahrbahn.
Beim Bau einer Modellbahn wird erst der Raum für die Anlage vermessen, dann kommt die Wahl des Themas. Wichtig: je weniger Gleise, um so mehr Landschaft lässt sich nachbilden. Dieses Mehr an Landschaft wirkt beeindruckender als ein Gleis neben dem anderen.
Um größere Höhenunterschiede auf der Modellbahnanlage, die sonst nur in langgezogenen Steigungsstrecken bewältigt werden könnten, platzsparend zu überwinden, empfiehlt sich der Bau einer Gleiswendel.
Viele Wege führen nach Rom – dies gilt auch ganz besonders für die Landschaftsgestaltung. Neben altbewährten Methoden gibt es auch neue Verfahren wie die Verarbeitung des Gipsmaterials der Firma Noch.
Noch bis Ende der siebziger Jahre gestaltete man seine Modellbahn mit Grasmatten, eingefärbten Holzspänen und bunten Fertigbäumen. Doch dann revolutionierten die vollkommen anders gehaltenen Materialien von Woodland die Modellbahnnatur.
Mit der Darstellung der Landschaft steht und fällt die Wirkung jeder Modellbahnanlage. Besonders beliebt ist die Nachbildung hügeliger oder bergiger Landschaften.
Alle Jahre wieder, nach der Schneeschmelze oder tagelang andauerndem starkem Regen, werden aus kleinen Bächen in Mittel- und Hochgebirgen reißende Flüsse.
Gräser stehen in der Natur meistens senkrecht und sind zum Teil sehr hoch. Auf einer Modellbahnanlage wirken die meisten Wiesen, obwohl verkrautet, dagegen wie englischer Rasen. Grasfasern schaffen Abhilfe.
Einzeln stehende Bäume sind meistens sehr üppig gewachsen und bilden daher nach vielen Jahren eine beeindruckende Krone. Auf der Modellbahn wirken die großen Bäume ebenfalls imposant.
Tunnel braucht so ziemlich jeder Modellbahner. Die meisten greifen bei deren Nachgestaltung zu handelsüblichen Tunnelportalen, die es in den unterschiedlichsten Variationen gibt.
Bäume sind ein belebendes Element auf jeder Modellbahnanlage, zugleich aber auch ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf seiner Modellbahnanlage Büsche herzustellen. Speziell für den Anlagenbauer, der mit Schaumstoffflocken seine Modellbahn-Natur nachbildet, bietet Noch ein interessantes Produkt von Woodland an
Ein sehr preisgünstiges Anlagengestaltungsmaterial sind die altbekannten Islandmoose. Sie sollen auf der Modellbahn Büsche nachbilden. Allerdings lässt ihr unbehandeltes Äußeres beim Anlageneinsatz doch sehr zu wünschen übrig und entspricht nicht mehr den heutigen Vorstellungen einer naturgetreuen Vegetation. Dennoch eignen sie sich hervorragend als Ausgangsmaterial für realistische Buschwerknachbildungen.
Ein bestimmendes Element einer Modellandschaft sind Sträucher, Bäume und Wälder. Mit ihren charakteristischen Formen und Farben kennzeichnen sie eine Region bzw. einen Landschaftstyp. Wenn die Modell-Vegetation echt aussehen soll, sind genaue Naturbeobachtungen unerläßlich.
Das wohl am häufigsten verwendete Material, wenn es um die Darstellung von Bäumen, Büschen oder Bepflanzungen geht, ist das Islandmoos.
Frisch bearbeitete Äcker lassen sich auf einfache Weise aus Wellpappe modellieren. Im Inneren dieses meist als Verpackungsmaterial anzutreffenden Werkstoffes befindet sich eine dünne, gewellte Pappschicht, die man nach Entfernen der Deckschicht als Ackeroberfläche verwenden kann.
Erholungszonen – so nennen Stadtplaner die Gebiete, die sich in Städten und Wohngebieten oder deren Nähe befinden und in denen sich Anwohner und ihre Gäste beim Spazierengehen, Hundeausführen oder bei Sport und Spiel erholen können.
Wohin mit den durchaus interessanten Gebäudeneuheiten der letzten Spielwarenmesse? Wie kann das Umfeld des Bahnhofs ein anderes Aussehen erhalten? Wo findet die nachgebaute romantische Häuserzeile vom letzten Urlaubsort ihren Standort?
Saubere Schienen sind das A und O für einen reibungslosen Modellbahnbetrieb. Es werden daher die verschiedensten Methoden und Materialien angeboten, und alle haben das gleiche Ziel, die Ablagerungen mechanisch oder chemisch von den Gleisen abzutragen.
Die Fahrbahnen von Bahnübergängen bestehen in der heutigen Zeit aus Beton oder Teer. Der Grund ist, dass befestigte Übergänge wesentlich widerstandsfähiger und dem ständig steigenden Straßenverkehrsaufkommen besser gewachsen sind.
An Nebenbahnen bestehen die Bahnsteige manchmal nur aus einer Sandschüttung. Die Bahnsteigkante wird entweder aus Altschwellen oder einfachen Betonplatten gebildet, die senkrecht neben dem Gleis in den Boden eingelassen sind.
Beton ist der Baustoff, der in der heutigen Zeit immer noch dominiert. Dadurch, dass er in flüssigem Zustand in Formen gefüllt werden kann, hat sich die preiswerte Fertigteilbauweise mit hohen Stückzahlen herausgebildet.
Noch vor einigen Jahren stand bei der Modelleisenbahn der Spielbetrieb – selbst bei vielen Erwachsenen – im Vordergrund. Dementsprechend waren die Fahrzeuge und Schienen ausgestattet. In erster Linie galt es, die viel zu schnell fahrenden Modelle selbst auf engsten Gleisradien stets sicher im Gleis zu halten.
Abwechslungsreicher und interessanter Fahrbetrieb auf der Modellbahn hängt nicht zuletzt von der Anzahl der eingesetzten Züge ab. Sind mehrere Garnituren vorbereitet, so wird auch eine gewisse Gleiskapazität zum zeitweisen Abstellen gerade nicht verkehrender Züge benötigt.