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eisenbahnwelt.de stellt Ihnen hier die interessantesten Porträts über Lokomotiven, Wagen und Bahn-Strecken aus den Zeitschriften BAHN EXTRA und LOK MAGAZIN vor.
Übrigens: Häufiger reinschauen lohnt sich, denn diese Rubrik wird ständig erweitert.
Alle Bahngeschichten
100 Jahre Tauernbahn
Ihr Bau war schon eine Herausforderung und dauerte von 1901 bis 1909. Aber auch die Unterhaltung der Tauernbahn und ihre laufende Modernisierung stellen seit Jahrzehnten höchste Anforderungen
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125 Jahre Arlbergbahn: Grandiose Kulisse
Die Arlbergbahn verbindet die Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Sie ist die einzige Ost-West-Bahnverbindung in den Alpen mit internationaler Bedeutung. Vor 125 Jahren wurde das letzte und schwierigste Teilstück, die Bergstrecke Landeck – St. Anton – Langen – Bludenz, in Betrieb genommen
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1928: Start für den RHEINGOLD
Von London in die Schweiz Er war DER Luxuszug im Deutschland der Zwischenkriegszeit, und auch international zollte man ihm großen Respekt. 1939 wurde er „vorübergehend“ eingestellt Von F. Ernst (Text und Bilder) sowie A. Gottwaldt und P. Ransome-Wallis (Bilder)
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Abschied von der Baureihe 614
Für die Liebhaber der Dieseltriebwagen ist es eine traurige Nachricht: Noch vor Weihnachten werden die letzten 614er, die im Raum Nürnberg ihr Gnadenbrot verdienten, aus dem Verkehr genommen; in Braunschweig kam das Aus bereits im Vorjahr. Das unverwechselbare Klopfen ihrer Traktionsdiesel, die stets etwas überfordert wirkten, wird der Bahn-Geräuschkulisse fehlen
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Absolut bahnfest
Rangieren einfacher gemacht Mit der dreiachsigen V 60 beschaffte die Deutsche Bundesbahn ab 1955 eine vorzügliche Lok für die vielfältigen Aufgaben im Verschubdienst
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Auf dem Rückzug
Vor wenigen Jahren konnte man sie fast überall antreffen. Jetzt ist es schon ein Glücksfall, wenn einem ein Zug mit einer 110 oder 139/140 begegnet. Neubaufahrzeuge und die Flaute im Güterverkehr machten im Laufe des Jahres 2009 viele Loks entbehrlich.
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Baureihe 01 150
Beim Großfeuer in Nürnberg verbrannte im Herbst 2005 auch die Schnellzuglok 01 150. Sie soll museal wieder aufgearbeitet werden. Warum nicht betriebsfähig? Das zumindest meint Olaf Teubert, der diese Lok schon einmal wieder ins Laufen brachte (Text von O. Teubert)
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Baureihe 01.10
Elektrisch vom Ruhrgebiet bis Hamburg — Vor 40 Jahren schloss die Bundesbahn die Elektrifizierung der traditionsreichen Rollbahn ab. Seit Herbst 1968 steht der Abschnitt Osnabrück – Bremen – Hamburg unter Strom. Damit verloren die DB-Dampfloks der Baureihe 01.10 ihr letztes Einsatzgebiet im hochwertigen Fernverkehr (Text: L. Rotthowe)
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Baureihe 120.1
An dieser Lok war so vieles neu – das musste Probleme geben. Zum ersten Mal fuhr eine Serienlok mit Drehstrom, die dafür erforderliche Elektronik bahnfest zu machen, war mit einem Berg von Problemen verbunden. Die Führerstände mussten druckdicht sein. Dazu kamen mehrere Pannen und unglückliche Zufälle. Von Marcus Niedt (Text)
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Baureihe 199.8
Vor 20 Jahren traf mit der 199 863 die erste auf Meterspur umgebaute Diesellok der Baureihe V 100 der DR im Harz ein. Statt der ursprünglich geplanten 30 Maschinen rüstete das Raw Stendal bis 1990 nur zehn mit neuen dreiachsigen Drehgestellen aus. Drei Exemplare sind heute noch betriebsfähig (Von Andreas Goschalla)
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Baureihe 44 (III): Der Jumbo bei der DB
Weit mehr als die Hälfte der 1.989 Exemplare der Drillings-Güterzuglok befanden sich nach dem Zweiten Weltkrieg im Bestand der Bundesbahn. 1977 fuhr in Westdeutschland die letzte 44er Von Martin Weltner
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Baureihe 50 3559
Das Ende einer Epoche: Am 29. Oktober 1988 fährt zum allerletzten Mal ein Zug der Deutschen Reichsbahn planmäßig mit einer Dampflokomotive über Normalspurgleise. Am Regler steht Lokführer Manfred Schulz, als Heizer unterstützt ihn sein Kollege Horst Eichhorn. Elf Jahre nach dem Dampflok-Ende bei der Deutschen Bundesbahn schließen sie ein großes Eisenbahn-Kapitel
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Baureihe 78
Die preussische T 18 - Sie war eine der gelungensten Gattungen Preußens: In beiden Richtungen gleich flott, gut im Anzug, leistungsfähig – mit ihr konnte vom Luxuszug bis zur Übergabe einfach alles gefahren werden. Von Stefan Vockrodt
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Baureihe V 60 DB (II): Versuche mit Motoren und Getrieben
Zwei- und Viertakter: Bei der großen Zahl der über neun Jahre lang beschafften V 60 blieben Änderungen nicht aus. Immer wieder gab es Versuche zur Optimierung der Bauart. Von Michael Dostal
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BR 23
Vor 50 Jahren endete bei der Deutschen Bundesbahn die Beschaffung neuer Dampflokomotiven. Als letzte wurde die 23 105 in Dienst gestellt – Anlass für eine Würdigung der Baureihe 23
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Chronik 1960: Braunschweig erhält einen neuen Hauptbahnhof
Einer neuer Hauptbahnhof Im Südwesten des alten Stadtkerns wurde „auf der grünen Wiese“ bis 1960 der neue Hauptbahnhof von Braunschweig fertiggestellt. Er erfüllt voll und ganz alle Bedürfnisse auch der heutigen Zeit. Von Erich Preuß
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Chronik 1988: Weniger Personal
Die Reichsbahn bricht in Sachen Güterverkehr alle Rekorde. Doch das meisttransportierte Gut sind Kohlen. Die DB fährt mit dem ICE einen neuen Tempo-Weltrekord (Text von Erich Preuß)
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Chronik 1989 - Teil 2
Christian Gloël besucht im November 1989 seine oberfränkische Heimat. Eine Mitfahrt auf der Lichtenfelser Museumslokomotive E 44 119 bringt eine völlig unerwartete Überraschung mit sich
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Dampf in Bad Neustadt
098 und Konsorten: Kaum zu glauben, was im Bahnhof Bad Neustadt im Jahr 1968 alles an Dampflokomotiven anzutreffen war: 50er sowieso, preußische T 18 und die letzten beiden bayerischen Lokalbahnlokomotiven der Bundesbahn.Von Helmut Wülfing
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Dann fahr auch selbst!
Michael Lüdecke ist einer der Männer, die immer einmal wieder die Thüringer Museumslok 41 1144 fahren. Das Dampflokfieber hatte ihn recht früh gepackt: Schon 1974 stand er – inoffiziell – am Regler
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Das Schienennetz in Ostoberbayern
Recht geradlinig und ohne größere Steigungen verläuft die einst als Fernverbindung nach Wien gedachte Linie von München über den Knotenpunkt Mühldorf zur österreichischen Grenze. Nachwie vor eingleisig und nicht elektrifiziert, ist sie heute eine Hochburg der Dieseltraktion. In der Dampfzeit fuhren bemerkenswerte Loks, wie die 0310 (Text von Marcus Niedt)
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Der »Rheingold«
Nicht nur namentlich sind einige der besten Züge der deutschen Bahnen mit dem Rhein verbunden. Vor allem der »Rheingold« definierte die Reise mit der Eisenbahn immer wieder neu. Für jene, die mit ihm durch das Rheintal fuhren, wie für jene, die ihn bei dieser Fahrt bestaunen durften. Von U. Kandler/F. Ernst/MW/MHZ
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Der Bau der Strecken Köln – Mainz
Ausgehend von der Metropole Köln, gab es schon 1840 Ideen für eine Bahnverbindung flussaufwärts ins Rheintal. Die Verwirklichung der Strecken links und rechts am Mittelrheinufer zog sich jedoch hin. Teils bis zu dreieinhalb Jahrzehnte (Von Udo Kandler)
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Der Weg von der Thermolok zur V 200
Schon Anfang des 20. Jahrhunderts begann jene Entwicklung, die später zur Großdiesellok der Baureihe V 200 führte. Bis dahin gab es viele Fortschritte, aber auch Rückschläge. Vor allem die Frage der Kraftübertragung bereitete den Ingenieuren lange Zeit Kopfzerbrechen. (Text: Markus Hehl)
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Deutsche Reichsbahn 1968
Besuch im Bw Wittenberge - trotz einer Fotogenehmigung gestaltete sich der Eintritt in das Heiligtum von 95 Dampfloks kompliziert. Von Hans-Joachim Lange
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Die 03.10 der Bundesbahn
Im Führerstand dabei: Die einen loben ihre Form, die anderen finden sie hässlich. Kaum eine Baureihe polarisiert so sehr wie die Neubaukessel-03.10 Von Wilhelm Bunse (Text), Helmut Brinker (Text und Bilder), Helmut Säuberlich und Helmut Dahlhaus (Bilder).
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Die Entdeckung der Züge beim Militär
Schon früh erkannten Generäle das strategische Potenzial der Eisenbahn. Der Transport auf der Schiene beschleunigte Militärtransporte um ein Vielfaches. Eisenbahntruppen entstanden, im Ersten Weltkrieg waren auf deutscher Seite fast eine halbe Million Männer für die Bahn zuständig. Und doch hatte diese den Zenit der Bedeutung bereits überschritten. (Text: Andreas Knipping)
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Die Entwicklung der Schmalspurbahnen in Deutschland
Ende des 19. Jahrhunderts setzte in Deutschland ein Bauboom ein, der zig Schmalspurbahnen entstehen ließ. Diese Vielfalt brachte den Regionen Anschluss an die »weite Welt«. Mit dem wachsenden Straßenverkehr im 20. Jahrhundert war es jedoch um die meisten Bahnen schlecht bestellt. Außer, man fand neue Gründe für ihren Erhalt. Von Wolf-Dietger Machel (Text)
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Die Höllentalbahn
Die Höllentalbahn in den Schwarzwald feiert 2010 zwei Jubiläen: Vor 75 Jahren wurde die Steilstrecke elektrifiziert, vor 50 Jahren wurde sie auf das übliche Bundesbahn-Stromsystem umgestellt. Wir zeigen den Zahnradbetrieb, die Dampfloks der Baureihe 85, den 50-Hertz-Betrieb und eine Bahnstrecke, auf der Züge heute im Halbstundentakt fahren. Von Rudolf Heym
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E 11 und E 42: Spitzname »Holzroller«
1956 fragte die DDR im Westen um Lizenzen für eine neue Ellok nach und holte sich eine Absage. Es blieb nichts anderes übrig als die völlige Neukonstruktion mit eigenen Mitteln
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E 44:Muster an Zuverlässigkeit
Abschied vor 25 Jahren – Im Juli 1984 wurden beim Bw Würzburg offiziell die letzten E 44 der Bundesbahn verabschiedet. Drei Jahrzehnte hatten sie der stetig wachsenden Flotte der neuen Einheitselloks Paroli geboten
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Ein Militärtransport 1973
Von 1971 bis 1974 leistete Lutz Münzer Militärdienst bei der Bundeswehr. Das brachte ihn zu vielen Truppenübungsplätzen im In- und Ausland, oftmals mit dem Zug. Eine dieser Fahrten stand im Spätherbst 1973 an: (Text: Lutz Münzer)
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Eine Fahrt mit 221 135 anno 2008
Lünen, 7. Juli 2008: Auf einem Anschlussgleis wartet 221 135 der Bocholter Eisenbahngesellschaft samt Kupferzug. Gleich setzt Lokführer Achim Wagner die Privatbahn-V-2001 in Gang und beginnt die Fahrt nach Hettstedt. Dirk Höllerhage ist für BAHN EXTRA dabei
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Eisenbahn-Werbung: Die lächelnden Menschen
Zahlreiche Künstler wurden von der Deutschen Reichsbahn für die Produktion von Reklamemotiven engagiert. Anfang der 30er-Jahre erhielten auch die Brüder Franz und Werner Würbel aus Berlin Aufträge. Ihre Postkarten priesen die fortschrittliche Reichsbahn ebenso wie den Nationalsozialismus Von Alfred Gottwaldt
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Ende in Crailsheim
Die Karriere der Bundesbahn-Neubaulok der Baureihe 23 war kurz, doch alles in allem erfolgreich. Das Erfreuliche für uns heute: Noch acht Exemplare sind erhalten, einige sogar betriebsfähig. Von Martin Weltner
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Er tanzte nur einen Sommer - DB-601
Allerletzter 601-Plandienst. Die Grenzöffnung 1989 machte dieses Projekt möglich: Ein TEE-Triebzug im Einsatz unter DR-Flagge zwischen Berlin und Hamburg Von Zeno Pillmann
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Erlebnis Mauerfall
Die DDR ist für Heiko Focken im Jahr 1989 keine Unbekannte. Mehrfach hat er von Hamburg aus die Verwandten »drüben« besucht, trotz der Hindernisse und Schikanen. Dann kommen der 9. November – sein Geburtstag – und eine schier unglaubliche Nachricht. Gleich am nächsten Morgen muss er sich vergewissern: draußen im Bahnhof Büchen beim Interzonenzug
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Für Land und Leute
Der Erfolg lag auf der Straße: Mit Komponenten aus dem Omnibusbau schuf die Bundesbahn 1950 einen einfachen und kostengünstigen Triebwagen. Viele Strecken in der »Fläche« wurden dadurch wieder rentabel. Anders als die Reisenden brauchten die Eisenbahnfreunde meist ihre Zeit, um sich an den dieselnden Neuling zu gewöhnen
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Hamm – Passau unter Spannung
Mit großer Zielstrebigkeit geht die junge Deutsche Bundesbahn ab 1950 an eine große Aufgabe: Sie will die wichtigsten Linien ihres Netzes möglichst schnell elektrifizieren. 1959 wird ein großes Etappenziel erreicht. Nach den Lückenschlüssen zwischen Düsseldorf und Köln sowie Regensburg und Passau steht der Fahrdraht zwischen dem Ruhrgebiet und der Grenze zu Österreich durchgehend unter Spannung (Text von Rudolf Heym/Joachim Hund/GM)
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ICE 3 und ICE-T: Stars in der Krise
Im Sommer 2008 kamen der ICE 3 und der ICE-T ins Gerede: Am 9. Juli entgleiste ein ICE 3 nach dem Bruch einer Radsatzwelle in Köln Hbf, im August wurde ein Riss in der Radsatzwelle eines ICE-T festgestellt. Eine Suche nach den Ursachen des ICE-Desasters
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Intercity: Der Bruder des TEE
Im September 1971 hatte der F-Zug ausgedient. An seiner Stelle führte die Deutsche Bundesbahn den Intercity ein, das Pendant zum Trans-Europ-Express. Mit dem IC bereisten 1.-Klasse-Fahrgäste »Deutschland im Zwei-Stunden-Takt«, wie es ein Werbeslogan formulierte. Das System war eine fahrplantechnische Meisterleistung. Allerdings offenbarte es auch Defizite. Von Zeno Pillmann und Thomas Hanna-Daoud (Text)
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International – und auch provinziell
Von München nach Lindau - Betrieblich vielfältig, international und komfortabel, zugleich aber langsam und nicht vertaktet – so präsentiert sich die EuroCity-Linie München – Zürich im deutschen Abschnitt
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Interregio - der "neue" D-Zug
PREMIERE VOR 20 JAHREN Mit einem großen Qualitätssprung versuchte die Bundesbahn 1988, die überalterten D-Züge in moderne Reisemittel zu verwandeln. Der InterRegio (IR) bot nicht nur neue Farben außen und innen, sondern auch eine revolutionäre Sitzlandschaft. Doch seine Position zwischen Fern- und Nahverkehr war der DB AG bald ein Dorn im Auge ... (Text: Stefan Vockrodt)
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Lokbaureihen 56/2, 98/10 und 98/11
Höhere Geschwindigkeiten waren Mitte der 30er-Jahre bei der Reichsbahn unabdingbar, um dem Straßenverkehr Paroli zu bieten. Für passende Lok-Neubauten fehlte das Geld, also kam man auf eine einfache Idee: Länderbahn-Dampfloks wurden durch Hinzufügen einer Laufachse schneller gemacht. Von Martin Weltner
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Mauerfall: Die erste Fahrt in den Westen
Sonnabend, der 18. November 1989: Erstmals fährt Siegfried Bergelt mit seiner Familie von Karl-Marx-Stadt nach Hof. Die Reise wird beschwerlich, abenteuerlich, unvergesslich
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Mauerfall: Züge in die Freiheit
Um ihre Ausreise zu erzwingen, besetzten im Spätsommer 1989 Tausende DDR-Bürger die Botschaften der Bundesrepublik Deutschland in Prag und Warschau. Überraschend willigte die DDR ein: Am 1. Oktober 1989 durfte der erste Zug mit Flüchtlingen starten – über DDR-Gebiet. Probleme waren damit vorprogrammiert
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Mit Dampf nach Rübeland
Die Baureihe 95 im Harz Von 1950 bis 1965 setzte das Bw Blanken-burg (Harz) auf der Steilstrecke nach Rübeland Tenderloks der Baureihe 95 ein. Ab 2010 soll hier die 95 027 wieder mit Sonderzügen dampfen
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Neubeginn und Niedergang
Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg wurden Eisenbahntruppen in Deutschland verboten, doch in Gestalt der Besatzungstruppen sah man weiter Militär auf Strecken und Bahnhöfen. Hitlers Regime setzte sich ab 1933 über Verbote hinweg und rüstete für den Eroberungskrieg. Die Eisenbahn wurde Teil der Planungen, deren Umsetzung in einer Katastrophe endete. Von Andreas Knipping
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Neue Loks nach alten Plänen
Zwei neu erbaute Dampflokomotiven haben im Jahr 2009 das Dampflokwerk Meiningen verlassen: Die 99 2324 verstärkt den Fahrzeugpark des »Molli« an der Ostseeküste, der Nachbau der I K wird als besondere Attraktion auf den sächsischen Schmalspurstrecken eingesetzt
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Nord-Süd-Hauptbahn
Eine wichtige zweigleisige Hauptbahn in Deutschland, eine interessante Streckenführung, ein vielseitiger Betrieb und noch immer kein Fahrdraht – das sind Attribute der Strecke durch die Oberpfalz. Von Udo Kandler
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Reichsbahn und NS-Propaganda
Gleich nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler vereinnahmten die Nationalsozialisten Straßen und Städte mit Parolen und Flaggen. Die Eisenbahn wurde ebenfalls Teil der Propagandamaschinerie. Von Andreas Knipping/GM
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Reichsbahn-Bw Lübeck
1938 entstand das Reichsbahn-Bw Lübeck durch die Verstaatlichung der Lübeck-Büchener Eisenbahn. Zuerst ein reines Dampf-Bw, wurde es seit den sechziger Jahren eine Hochburg der Dieseltraktion. Das geht nun zu Ende. Ein Rückblick. (Text: Jochen Lawrenz)
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Reservat Tübingen
In den 90er-Jahren weckt der Raum Tübingen bei Norman Kampmann Begeisterung: Dort fahren noch Bundesbahn-Schienenbusse! Unermüdlich begleitet der Eisenbahnfreund die Einsätze – beinahe bis zum Abschied der Klassiker ...
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Schnellfahrlok 18 201: Reines Zuschussgeschäft
Vom Erhalt der „Hochräder“ - Manfred Weisbrod porträtierte im LOK MAGAZIN 9/2009 kenntnisreich die 18 201 und ihre Geschichte, insbesondere anlässlich des 70. „Geburtstages“ ihres Kerns, der 61 002. Der letzte Absatz „Ausklang mit Missklängen“ bedarf allerdings einiger Ergänzungen bzw. Richtig-stellungen. Niemand weiß das besser als Axel Zwingenberger …
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Silberlinge: Glänzende Karriere
50 Jahre »Silberlinge« - Unlackierte silbrige Edelstahl-Außenhaut und Pfauenaugenmuster – so prägte ein Wagentyp den Bahnbetrieb in Deutschland wie kaum ein anderer. Zwei Jahrzehnte lang stellte die Deutsche Bundesbahn über 5.000 »Silberlinge« in den unterschiedlichsten Ausführungen in Dienst. Von Michael Dostal
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Spitzname »Rollwagen«
Sachsen mit seinem dichten Streckennetz, das von vielen Steigungen, Krümmungen und kurzen Stationsabständen geprägt war, brauchte kräftige und leistungsfähige Personenzuglokomotiven. Mit der 2’C-Bauart XII H2 wurden diese Anforderungen beinahe perfekt erfüllt
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Starke Loks und Pony-Wagen
Die Versorgung der Hochöfen fällt im Revier der frühen 70er-Jahre vorrangig den Dampfloks zu. Mit bis zu 2.200 Tonnen stampfen 044 und 050 durch Essen, Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen. Mitte der 70er-Jahre geht der Dampflok-Einsatz zu Ende; zur gleichen Zeit wie die Stahlkonjunktur. Von Dr. Dietmar Beckmann
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Streckenchronik 2008:
Die DB AG setzt auf die Elektrifizierung weiterer Relationen und holt sich erstmals Strecken von Privaten zurück (von Helmut Roggenkamp)
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Ton Pruissen: Ein Fan aus den Niederlanden
Reiseberichte und Eisenbahnbücher lockten Ton Pruissen aus Delft in den 60er-Jahren in die DDR. Schmalspurbahnen und Schnellzugdampfloks sollten ihn nicht mehr loslassen: Nach und nach erkundete er den Bahnbetrieb des Landes. Er lernte aber auch die »Organe« kennen. Von T. Pruissen (Text und Bilder) sowie J. Krantz, J.F.S. Esser und B.J.W. Bal (Bilder)
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Überall unterwegs
Als 1950 die ersten 23er an die Bundesbahn abgeliefert wurden, waren sie vom Betriebsdienst heiß begehrt. Neun Jahre später, bei Auslieferung der 23 105, sah das schon ganz anders aus. Von Martin Weltner
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V 200 und E 3007
Eine 220, sechs oder sieben Mitteleinstiegs- Eilzugwagen, klassisch grün oder ozeanblau/ beige – viele Eisenbahnfreunde würden heute einiges für einen solchen Zug geben. Im Herbst 1978 war das nichts Besonderes. Berufspendler in Niedersachsen hatten den Anblick jeden Werktag auf dem Weg zur Arbeit (Von Martin Weltner)
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V 200: Abschied vor 25 Jahren
Die V 200 war der Inbegriff des Strukturwandels und der Stolz der jungen Bundesbahn. Die insgesamt 86 für den Schnellzugverkehr gebauten Exemplare wurden aber wegen der fortschreitenden Elektrifizierung der Hauptbahnen relativ schnell in die Provinz versetzt. Ihr letztes Auskommen bis zum Abschiedsjahr 1984 hatten die zweimotorigen Dieselloks vor Eil- und Nahverkehrszügen in Norddeutschland
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V 200º: Star auf Abruf
Mitte der 50er-Jahre war die V200º das Nonplusultra. Doch die fortschreitende Elektrifizierung verschob die Gewichte. Mitte der 60er-Jahre hatte die Lokomotive ihren Status schon weitgehend eingebüßt; die Wanderschaft durch die Betriebswerke begann. (Text: Martin Weltner)
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Zweite Karriere für den VT 11.5
Mit dem Kultzug in den Urlaub: Die eleganten Triebzüge der Baureihe 601 – einst für den TEE-Einsatz beschafft – schienen 1979 plötzlich überflüssig. Da tat sich eine Chance auf: der Einsatz im Ferienverkehr zu beliebten Urlaubsregionen in Bayern und Österreich
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