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E 244 22
E 244 22
Baujahr 1950
Die Deutsche Reichsbahn hatte im Jahre 1936 einen Großversuch mit dem Stromsystem 20 kV/ 50 Hz auf der Höllental- und Dreiseen- bahn im Schwarzwald begonnen.
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E 94: Die Fertig- und Nachbaulok
E 94 139-142, 145, 160-161, 178-196, 262-285
(ab 1968 BR 194), Baujahre 1951-1956
Von der Güterzuglok E 94 blieben Teile beim Zusammenbruch der Produktion in den Herstellerwerken Teile und Baugruppen für nicht vollendete Lokomotiven liegen.
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E 40: Die Meistgebaute
E 40 001-879
(ab 1968 BR 140 bzw. 139)
Baujahre 1956-1963
Auch die Güterzugvariante der bereits beschriebenen E 101 erhielt als E 40 eine markante runde Reihennummer.
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E 41: Ellok für Nahverkehr und Nebenstrecken
E 41 001-451 (ab 1968 BR 141)
Baujahre 1956-1969
Die Erfahrungen mit den Probelokomotiven E 100 und neuere Berechnungen führten zur Abkehr vom Konzept der Universallokomotive für das schnell wachsende elektrische Streckennetz.
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E 320: Die erste Zweisystemlok der DB
E 320 01. 11. 21 (ab 1968 BR 182)
Baujahre 1959-1960
Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecken im Saarland, denen durch die Montanunion eine wichtige Funktion im Güterverkehr mit Frankreich zukam, trafen 1960 erstmals die verschiedenen Wechselstromsysteme der SNCF mit 50 Hz, 25 kV und der DB mit 16 2/3 Hz, 15 kV zusammen. Es lag nun nahe, Zweifrequenzlokomotiven zu entwickeln, die den Lokwechsel an den Grenzen vermeidbar machten.
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E 344 01: Die Höllental-Zweisystemlok
E 344 001 (ab 1968 Nummer 183 001)
Umbaujahr 1962
Nach den drei im Jahre 1960 gelieferten Zweisystemloko- motiven für die Wechselstrom- systeme der DB und der SNCF erhielt die DB im Jahre 1962 die Lokomotive E 344 01.
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E 10.12: Die "Rheingold-Lok"
E 10 1265 - 1270, 1308 -1312
(ab 1968 BR 112)
112 485 - 504, später BR 113 und 114
Baujahre 1962 - 1968
Ab 1962 war die Beförderung der Fernschnellzüge „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ auf geeigneten Streckenabschnitten mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h vorgesehen, nachdem bis dahin die Höchstgeschwindigkeit von Schnellzügen 140 km/h betragen hatte.
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E 03.0
E 03 001 - 004
(ab 1968 BR 103.0)
Baujahr 1965
Im Jahre 1963 gab man den E 10 299 und 300 neuentwickelte Drehgestelle mit Abwandlungen des bewährten Gummiringfederantriebs, um für die inzwischen für eine Geschwindigkeit von 200 km/h geplante Co’Co’-Lok E 03 geeignete Fahrwerke zu finden.
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E 310 und E 419
E 310 001 - 004
(ab 1968 BR 181)
E 410 001 - 003, 011 - 012
(ab 1968 BR 184)
Baujahre 1966 - 67
Die DB sah sich vor die Notwendigkeit des Einsatzes von Mehrsystemlokomotiven gestellt.
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103.1: Die Intercitylok für zwei Jahrzehnte
103 101 - 245
Baujahre 1970 - 1973
Nach der langen und intensiven Erprobung der E 03 001–004 konnte die Lieferung von 145 Serienloks folgen.
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E 10.0: Die Versuchselloks
E 10 001-005 (ab 1968 BR 110.0)
Baujahre 1952-1953
Die Deutsche Reichsbahn hatte ein Typenprogramm für elektrische Lokomotiven entwickelt, das auch nach 1945 noch nicht als gänzlich veraltet gelten mußte. Schwere Einrahmen-Schnellzugloks mit Laufachsen wie die E 18 beschaffte auch die SNCF noch Anfang der fünfziger Jahre.
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