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VT 95.9 - Urahn tausender Schienenbusse
VT 95 901-911 und VT 95 912
Baujahr 1950
Die Deutsche Reichsbahn hatte erkannt, daß die Umstellung von Dampf- auf Dieselbetrieb auf den Nebenbahnen schnell zu realisierende Kostenvorteile versprach.
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VT 92 501: Der "Kartoffelkäfer"
VT 92 501 (ab 1968 Nr. 692 501)
Umbaujahr 1951
Vor der Beschaffung dieselhydraulischer Neubau-Großdieselloks und -Schnelltriebwagen in Serie wollte die DB das neue Antriebskonzept testen.
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VT 07: Eine interessante Zwischenbauart
VT/VM/VS 07 501-502
Baujahr/ Umbaujahr 1951
Die Deutsche Bundesbahn erbte eine ganze Reihe mehr oder weniger vollständiger Garnituren von Schnelltriebwagen aus den dreißiger Jahren mit sehr unterschiedlichem Ausrüstungs- und Erhaltungszustand.
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VT95: Der "Retter der Nebenbahnen"
VT 9113-9669 und 9901-9915 (ab 1968 BR 795)
Baujahre 1952-1958
Nachdem sich die bereits vorgestellten Probeschienenbusse VT 95 901-912 bewährt hatten, stand dem Serienbau nichts entgegen.
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VT 12
VT 12 501-512, VM 12501-513,
VS 12 501-509
(ab 1968 BR 612/912)
Baujahre 1953 und 1957
Umbaujahre 1962-1970
Die teuren Schnelltriebwagen konnten oft nur auf Ausstellungen bestaunt werden.
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VT 10: Die "Gliedertriebzüge"
VT 10 501, VT 10 551
Baujahr 1953
Die Konstruktion der bislang vorgestellten Dieselfahrzeuge der jungen DB orientierte sich trotz aller Neuerungen doch erkennbar an Traditionen des deutschen Lokomotiv- und Triebwagenbaus.
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VT 08
VT 08 501-520, VM 08 501-522
VS 08 501-522, Bj. 1953-1954
Die Deutsche Reichsbahn hatte mit ihrem auf Berlin konzentrierten Netz schneller Triebwagen- verbindungen in aller Welt Anerkennung gefunden. Der DB ging es aber nicht nur um Anknüpfung an Traditionen.
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VT 98: Der zweimotorige Uerdinger
VT 98 901-903 und 9501-9829 (ab 1968 BR 798)
Baujahre 1953, 1955-1962
Auch wenn sich die Schienenbusse der Baureihe VT 95 bewährten, ließen sie doch Wünsche des Betriebes offen. Auf Strecken mit größeren Steigungen reichte ihre Motorleistung nicht aus.
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VT 11: Der deutsche TEE
VT 11 5001-5019, VM 11 101-5123
51/53/5401-08 (ab 1968 BR 601)
Baujahre 1957 (VT) UND 1957-1963 (VM)
Für die Trans Europ Express stellte die DB eine Triebzugbaureihe in Dienst, die in der Grundeinheit aus sieben Wagen (zwei Trieb- und fünf Mittelwagen) bestand.
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VT 97: Neue Fahrzeuge für Zahnradbetrieb
VT 97 901 - 908 (ab 1968 BR 797)
Baujahre 1961 - 1965
Im Bayerischen Wald (Steilstrecke Obernzell – Griesbach) und in der Schwäbischen Alb (Steilstrecke Honau – Lichtenstein) betrieb die DB noch in den fünfziger Jahren einen aufwendigen kombinierten Reibungs- und Zahnradbetrieb.
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VT 23/24
VT 23 501 - 504
Baujahre 1961, 1964-1966
Um 1960 wurde absehbar, daß auch die besten Bauarten aus dem Erbe an Dieseltriebwagen der Vorkriegsbauarten alsbald so veraltet und verschlissen sein würden, dass sich eine weitere Unterhaltung nicht mehr lohnen würde.
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602
620 001 - 004
Umbaujahre 1971 - 1973
Ab 1971 wurden vier Triebköpfe der Reihe 601 (TEE-Triebwagen) von Diesel- auf Gasturbinenantrieb umgebaut und als Baureihe 602 bezeichnet. Die Zweiwellen- Gasturbinen wurden von AVCO-Lycoming aus den USA bezogen.
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627.1/628.1
627 101 - 105, 628 101 - 103,
928 - 103 (Baujahre 1981-1982)
Sieben Jahre dauerte es, bis den Vorführ-Triebwagen von 1974/75 eine zweite Auflage von stolzen acht Exemplaren folgte.
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610.0/610.5
610 001 - 020, 501 - 520
Baujahr 1992
Schon in den 1960er Jahren hatten sich die Ingenieure der DB intensiv mit der Frage beschäftigt, wie die unangenehmen Fliehkräfte bei einer erwünschten Erhöhung der Reisegeschwindigkeit überwunden werden können.
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"Schi-Stra-Bus": Das Zwei-Wege-Fahrzeug
Schienen-Straßen-Omnibusse
Baujahre 1952-1955
Der Erfolg des Schienenbusses VT 95 beruhte darauf, daß er trotz aller An-leihen an der modernen LKW- und Bus-Technik doch ein echtes solides Schienenfahrzeug für Zweirichtungsbetrieb war. Daneben wagte die DB aber auch das Experiment, Straßenbusse als Zweiwegefahrzeuge auf Schienen laufen zu lassen, um Nebenbahnen über den einen oder anderen auf der Straße zurückzulegenden Abschnitt zu attraktiven neuen Strecken durch die Mittelgebirge zu verknüpfen.
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